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Madenburg – 03 – Schluss

Wir haben die Burg erreicht. Wie nicht anders zu erwarten war, hatten viele Leute auch die Idee die Madenburg zu besuchen.

Trotzdem haben wir einen Sitzplatz gefunden und auch bei der Essen- und Getränkeausgabe gab es keine langen Wartezeiten.

Bei herrlichem Sonnenschein konnten wir schöne Bilder von der Landschaft machen.

Hier noch ein paar Bilder von der Burg.

Nachdem wir einige Zeit auf der Burg verbracht hatten, liefen wir auf dem Herweg wieder zurück zum Ausgangspunkt unserer Wanderung.

Trotz der Menschenmassen die unterwegs waren, konnten wir die Wanderung genießen.

Madenburg – 01

Am 10.10. war herrliches Wetter angesagt, das wir zum Wandern nutzten. Unser Ziel war die Madenburg. Wenn man genau hinschaut, sieht man die Silhouette der Burg. Wenn man noch genauer hinschaut sieht man auch zwei Gleitschirmflieger die von der Madenburg gestartet sind.

Die Burg wurde im frühen 13. Jahrhundert erbaut. Sie hatte ein wechselhaftes Leben bis sie schließlich im Pfälzischen Erfolgekrieg (1688-1697) von den Truppen des französischen Königs Ludwig XIV. zerstört wurde.

1800 wurde die Burg in private Hände verkauft und diente in der Folgezeit als Steinbruch. 1870 gründete sich der Mandeburgverein, der Teile des Burgbergs kaufte, um die Ruine vor der endgültigen Zerstörung zu bewahren.

Unsere Wanderung begannen wir in Leinsweiler an der Gemeindehalle. Gleich zu Beginn des Weges kommen wir am Sonnenplätzl vorbei. Das Sonnenplätzl ist ein Mehrgenerationenplatz mit Spielplatz am Ortsrand von Leinsweiler. Zum Austoben laden Schaukel, Seilbahn, Fussballplatz und Sandkasten ein. Rundum laden viele Sitzmöglichkeitenmit Blick auf die Weinberge und den Wald zum Ausruhen aus. Dem Sonnenplätzl folgen offene Kleingärten. Dort sind die Bilder dieser schönen Äpfel entstanden.

Blick auf Leinsweiler. Etwas oberhalb der Bildmitte sieht man den Slevogthof (weißes Gebäude mit Turm)

Der Slevogthof Neukastel ist ein Herrenhaus aus dem 19. Jahrhundert, welches aus einem ehemaligen Meierhof hervorgegangen ist, welcher einst zur Reichsburg Neukastel gehörte. Er liegt oberhalb des Dorfes Leinsweiler an der Südlichen Weinstraße am Hang eines leicht vorgezogenen Hügels des Pfälzer Waldes. Hier wohnte der Maler Max Slevogt. Er hat das Anwesen durch verschiedene Anbauten erweitert und schuf eine Bibliothek und einen Musiksaal.

Bis heute ist ein Großteil des damaligen Gebäude-Ensembles erhalten, wenn auch in Teilen erneuert. Die direkten Nachfahren Max Slevogts betrieben in den Gebäuden ein Museum und eine Gaststätte. Die früheren Wohnräume Max Slevogts (wie z. B. die Bibliothek, das Speisezimmer oder auch der Musiksaal) waren zugänglich gemacht worden. Zur Ausstattung gehören beispielsweise die einzigen bis heute erhaltenen Wandbilder des Künstlers. Seit 2011 ist der Slevogthof dauerhaft geschlossen.

– Fortsetzung folgt –

Projekt „Wöchentliche Fotochallenge“ #33

In dieser Woche gibt es eine Schnapszahl. Schon die 33. Woche läuft die Fotochallenge von Roland. Thema ist dieses Mal „Landschaft“.

Das passt, denn am Sonntag waren wir in unserer schönen Pfalz unterwegs. Dabei ist dieses Bild entstanden.

Wir waren unterwegs zur Madenburg.  Die Burgruine Madenburg ist eine der größten und ältesten Burganlagen der Pfalz. Über die Wanderung werde ich mit weiteren Bildern noch berichten.

Karlsruher Grat – 06

Die Überquerung des Karlsruher Grats haben wir hinter uns, gestärkt waren wir auch und wir konnten weiter gehen. Von nun an ging’s bergab.

Mit diesem Bild endet mein Bericht über die Wanderung zum Karlsruher Grat.

Die Wanderung haben wir bereits 2011 gemacht. Ob die Beschreibung noch dem aktuellen Stand entspricht, kann ich nicht sagen.

Drachenfels

Heute berichte ich von einer Wanderung zur Burgruine Drachenfels. Hierbei handelt es sich um die Überreste einer Felsenburg im südlichen Teil des Pfälzerwaldes.

Die Burg Drachenfels steht auf einem 150 m langen Sandsteinfelsen. Der höchstgelegene Teil des Burgfelsens wurde zum Bergfried ausgebaut.

Der heutige Burgrest wird im Volksmund „Backenzahn“ genannt und macht ihn zu einer der auffälligsten Burgruine in Rheinland-Pfalz.

In der Ferne sehen wir den Drachenfels

Ausgangspunkt unserer Wanderung war die Ortschaft Busenberg an der B 427 (Dahn – Bad Bergzabern).

Es gibt viele Wege die zum Drachenfels führen. Wir nehmen heute den kürzesten. Eigentlich ist es eher ein Spaziergang.

Zunächst kommen wir zur Drachenfelshütte. Sie wird vom Pfälzerwaldverein bewirtschaftet.

Nach der Drachenfelshütte geht es steil hinauf zum Felsen auf dem der Drachenfels steht. Die Ruine ist durch Leitern und Treppen begehbar gemacht.

Nun lasse ich Bilder sprechen:

Ich hoffe, euch hat unsere kleine Wanderung gefallen.

Geiersteine – 02

Ich hoffe der erste Teil unserer Geiersteine-Tour hat euch gefallen. Heute geht’s weiter.

Früher gab es für böse Leute den Pranger. Den gibt es auch im Pfälzerwald. Kopf durch und gut ist.

Tische gibt es auch.

… und Abgründe.

Dann waren wir da. Auf einer Felsnase konnte man die Geiersteine sehen und die schöne Aussicht genießen.

Für heute ist es genug. Das nächste Mal geht es weiter.

Geiersteine – 01

Ziel unserer Wanderung waren die Geiersteine. Wer sich über den Begriff „Steine“ wundert hier die Aufklärung. Als Steine werden hier in der Pfalz auch Felsen bezeichnet. Bei den Geiersteinen handelt es sich also um Felsen.

Im Pfälzer Wald herrscht als Gestein der Bundsandstein vor. Durch Erosion und Wind und Wetter wurde der Fels abgetragen uns so entstanden viele verschiedene Felsformationen, die man im Pfälzer Wald öfters sieht.

Ausgangspunkt unserer Wanderung war Lug. Lug ist ein Dorf mit rund 600 Einwohnern im Südwesten Deutschlands, im sogenannten Wasgau, dem südlichsten Teil des Pfälzerwaldes. Zur französischen Grenze sind es gerade einmal 25 Kilometer.

Wir starteten unsere Wanderung vom Dorfplatz in Lug. Kurz darauf kamen wir in den Wald

wo es dann auf ansteigendem Weg zum Hornstein geht, einen für den Pfälzerwald typischen Felsenturm aus Buntsandstein.

Unterwegs heißt es immer auf den Weg zu achten, denn Wurzeln und Steine können einem zu Fall bringen oder man kann bei einem Fehltritt in den Abgrund stürzen.

Und da ist er, der Hornstein. Da müssen wir rauf. Keuchend und schwitzend haben wir langsam aber sicher den Aufstieg gemeistert.

Der Aufstieg hat sich gelohnt. Freundlicherweise wurde hier eine Bank aufgestellt damit Wanderer eine Verschnaufpause einlegen können um ihren Wasserhaushalt wieder auszugleichen und die Aussicht zu genießen.

Nach unserer Pause führt der Weg, jetzt ohne größere Steigungen, auf dem Grat an weiteren, interessanten Felsen vorbei.

Die Verwitterung des Sandsteins bringt skurrile Bilder zutage, wie man an den nächsten Bildern sieht.

Der Weg führt an vielen Felsen vorbei. Er verläuft im Wald.

So. Ich denke für heute ist es genug. Weiter geht’s dann im nächsten Teil.

Pfalz am Samstag

Es folgt ein Bericht über eine Wanderung durch einen unheimlichen Wald.

Schon öfter habe ich von der Hexenklamm bei Pirmasens gehört und gelesen. Das war Anlass dafür und am Samstag (08.05.2021) auf in Richtung Pirmasens zu machen. Es war eine schöne Fahrt durch eine landschaftlich reizvolle Gegend. Unter anderem kamen wir an Annweiler oder, vielleicht bekannter, am Trifels vorbei.

Unser Auto wurden wir am Parkplatz des SV Gersbach los. Vorbei am Sportplatz machten wir uns auf den bestens ausgezeichneten Weg zur Hexenklamm.


Einige Zeit führte der Weg auf einem breiten Fahrweg  durch Wiesengelände. Irgendwann ging er dann in einen Pfad über und führte steil abwärts.

Unterwegs sahen wir, dass sich auch in der Waldeinsamkeit Leute ein Rückzugsgebiet angelegt haben.

Eine schöne Bank zeigte uns den Eingang zur Hexenklamm. Immer mehr Felsen zeigte sich und der Weg führte mitten durch.

Obwohl es zuvor ein paar Mal ordentlich geregnet hatte, war der Bach in der Schlucht nur ein Rinnsal. Ich hätte mir gewünscht, dass wir mehr vom Wasser gesehen hätten, vielleicht auch mit lautem Tosen verbundene Wasserfälle.

Roland experimentiert derzeit ja mit Wassertropfen. Ich habe versucht wenigstens in etwa die Wassertropfen festzuhalten. Mangels entsprechender Ausrüstung und Vorbereitung ging mein Versuch ins Leere. Dieser Absatz war natürlich nicht ernst gemeint.

Man sagt den Hexen ja nach, dass sie auf ihrem Besen durch die Gegend reiten. Einige von den gesehenen scheinen das Fliegen auf dem Besen nicht so gut zu beherrschen.

Wir ließen uns von den Hexen nicht schrecken und wanderten weiter durch die Klamm.

Am Ende des Weges verabschiedete uns noch eine Hexe.

Uns hat die Wanderung sehr gut gefallen. Mit 6,5 Kilometern ist sie nicht übermäßig lang. So bleibt genug Zeit zum Staunen und Fotografieren. Genug Luft und Trittsicherheit sollte man bei dieser Wanderung schon haben.

Wanderung durch die Wutachschlucht – 05

Heute kommt der letzte Beitrag über unsere Wanderung durch die Wutachschlucht.

Und wieder musste der Fluss überquert werden. Ich hab die Brücken nicht gezählt aber Peter Maffay wird wohl mit seinem Lied „Über seiben Brücken..“ hinkommen.

Hier sind wir in der Gauchachschlucht die ein Teil des Schluchtensystems ist.

Eigentlich hatten wir vor unterwegs einzukehren. Die Wirtschaft sah aber nicht so gut aus und das Personal hatte von Kundenfreundlichkeit noch nichts gehört. Also haben wir nur was getrunken und uns ein wenig erholt. Uns stand noch der Rückweg zu unserem Ausgangspunkt bevor.

Den Rückweg haben wir dann über die Engeschlucht gewählt. Die Engeschlucht wird als abenteuerlicher Wegteil beschrieben. Es war wirklich ein Abenteuer. In der Wanderbeschreibung zur Engeschlucht steht:

Zu beachten: Durch die engen Pfade in den Schluchten kann beim Begegnungsverkehr durch die Wanderer der erforderliche Mindestabstand von 1,50 m nicht immer eingehalten werden. Die Wege sind  rutschig und werden nicht mehr von der Sonne getrocknet.

Bei uns ging es weniger um den Mindestabstand als um den sicheren Gang auf den schmalen und rutschigen Wegen. Wie man sich die Engeschlucht vorstellen muss, könnt ihr auf dem Bild unten sehen.

Auf dem schmalen Weg stiegen wir im Gänsemarsch auf. Auf der einen Seite der Berg und auf der anderen Seite die Schlucht. Mehrmals rutschten wir aus und fanden uns auf unserem Hinterteil wieder. Obwohl der Weg mit Stufen und manchmal auch Leitern versehen war, half uns das nicht viel.

Wir waren froh, dass wir nach dem anstrengenden Aufstieg den Ausstieg aus der Schlucht erreichten. Müde und mit Matsch verschmiert ließen wir uns im Gras nieder.

Fazit: Die Wanderung durch die Wutachschlucht ist sehr zu empfehlen. Schwindelfrei und trittsicher sollte man aber schon sein. An manchen Stellen sind Stöcke hilfreich. Der Weg ist manchmal anstrengend man wird aber durch die schöne Natur belohnt. Vielleicht sollte man sich eine Jahreszeit mit viel Wasser aussuchen. Dann ist die Schlucht wahrscheinlich noch eindrucksvoller.

Das war’s. Unsere gemeinsame Wanderung ist zu Ende. Ich hoffe sie hat euch gefallen.

Flieger – so oder so

Auf einer unserer Wanderungen haben wir diesen Falter gesehen. Sieht er nicht aus wie die „Concorde“ das erste Überschall-Passagierflugzeug?

Mit Google-Hilfe fand ich heraus, dass es sich nicht um ein Flugzeug sondern einen Bären handelt genauer gesagt um den Russischen Bären. Wenn er seine Flügel geschlossen hat, fällt er mit seiner dunklen Färbung kaum auf. Werden die Flügel ausgebreitet, zeigt sich ein auffäliges Orange mit schwarzen Punkten. Die auffällige Färbung ist ein Warnsignal an potentielle Feinde und soll Ungenießbarkeit oder sogar Giftigkeit signalisieren.

Wanderung in Baiersbronn – 03

Jetzt gehen wir auf die nächste Etappe.

Unterwegs ist uns die Gesundheitspolizei begegnet.

Es ist ja schon Recht, dass diese Insekten für Ordnung im Wald sorgen. Später haben wir sie noch einmal gesehen. Da sind sie dann über den Tisch geflogen und haben sich über unser Essen hergemacht. Da muss man hart sein.

Nach ihnen schlagen darf man nicht. Das musste meine Frau schmerzhaft erfahren.

Das ist noch nicht unser Ziel. Nach der Kurve kommt es dann …irgendwann…

Fortsetzung folgt