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Wanderung durch die Wutachschlucht – 05

Heute kommt der letzte Beitrag über unsere Wanderung durch die Wutachschlucht.

Und wieder musste der Fluss überquert werden. Ich hab die Brücken nicht gezählt aber Peter Maffay wird wohl mit seinem Lied „Über seiben Brücken..“ hinkommen.

Hier sind wir in der Gauchachschlucht die ein Teil des Schluchtensystems ist.

Eigentlich hatten wir vor unterwegs einzukehren. Die Wirtschaft sah aber nicht so gut aus und das Personal hatte von Kundenfreundlichkeit noch nichts gehört. Also haben wir nur was getrunken und uns ein wenig erholt. Uns stand noch der Rückweg zu unserem Ausgangspunkt bevor.

Den Rückweg haben wir dann über die Engeschlucht gewählt. Die Engeschlucht wird als abenteuerlicher Wegteil beschrieben. Es war wirklich ein Abenteuer. In der Wanderbeschreibung zur Engeschlucht steht:

Zu beachten: Durch die engen Pfade in den Schluchten kann beim Begegnungsverkehr durch die Wanderer der erforderliche Mindestabstand von 1,50 m nicht immer eingehalten werden. Die Wege sind  rutschig und werden nicht mehr von der Sonne getrocknet.

Bei uns ging es weniger um den Mindestabstand als um den sicheren Gang auf den schmalen und rutschigen Wegen. Wie man sich die Engeschlucht vorstellen muss, könnt ihr auf dem Bild unten sehen.

Auf dem schmalen Weg stiegen wir im Gänsemarsch auf. Auf der einen Seite der Berg und auf der anderen Seite die Schlucht. Mehrmals rutschten wir aus und fanden uns auf unserem Hinterteil wieder. Obwohl der Weg mit Stufen und manchmal auch Leitern versehen war, half uns das nicht viel.

Wir waren froh, dass wir nach dem anstrengenden Aufstieg den Ausstieg aus der Schlucht erreichten. Müde und mit Matsch verschmiert ließen wir uns im Gras nieder.

Fazit: Die Wanderung durch die Wutachschlucht ist sehr zu empfehlen. Schwindelfrei und trittsicher sollte man aber schon sein. An manchen Stellen sind Stöcke hilfreich. Der Weg ist manchmal anstrengend man wird aber durch die schöne Natur belohnt. Vielleicht sollte man sich eine Jahreszeit mit viel Wasser aussuchen. Dann ist die Schlucht wahrscheinlich noch eindrucksvoller.

Das war’s. Unsere gemeinsame Wanderung ist zu Ende. Ich hoffe sie hat euch gefallen.

Flieger – so oder so

Auf einer unserer Wanderungen haben wir diesen Falter gesehen. Sieht er nicht aus wie die „Concorde“ das erste Überschall-Passagierflugzeug?

Mit Google-Hilfe fand ich heraus, dass es sich nicht um ein Flugzeug sondern einen Bären handelt genauer gesagt um den Russischen Bären. Wenn er seine Flügel geschlossen hat, fällt er mit seiner dunklen Färbung kaum auf. Werden die Flügel ausgebreitet, zeigt sich ein auffäliges Orange mit schwarzen Punkten. Die auffällige Färbung ist ein Warnsignal an potentielle Feinde und soll Ungenießbarkeit oder sogar Giftigkeit signalisieren.

Wanderung in Baiersbronn – 03

Jetzt gehen wir auf die nächste Etappe.

Unterwegs ist uns die Gesundheitspolizei begegnet.

Es ist ja schon Recht, dass diese Insekten für Ordnung im Wald sorgen. Später haben wir sie noch einmal gesehen. Da sind sie dann über den Tisch geflogen und haben sich über unser Essen hergemacht. Da muss man hart sein.

Nach ihnen schlagen darf man nicht. Das musste meine Frau schmerzhaft erfahren.

Das ist noch nicht unser Ziel. Nach der Kurve kommt es dann …irgendwann…

Fortsetzung folgt

Mein neuer Blog

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Hallo ihr Lieben,

der alte Blog ist fast voll. Deshalb geht es hier weiter. Ich hoffe ihr folgt auch meinem neuen Blog. Ich würde mich sehr freuen.

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