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Karlsruher Grat – 06

Die Überquerung des Karlsruher Grats haben wir hinter uns, gestärkt waren wir auch und wir konnten weiter gehen. Von nun an ging’s bergab.

Mit diesem Bild endet mein Bericht über die Wanderung zum Karlsruher Grat.

Die Wanderung haben wir bereits 2011 gemacht. Ob die Beschreibung noch dem aktuellen Stand entspricht, kann ich nicht sagen.

Karlsruher Grat – 05

Nach erfolgreicher Überwindung des Karlsruher Grates machten wir uns wieder auf den Weg ins Tal. Übrigens: Wer nicht über den Grat gehen möchte, kann auch einen bequemen, unterhalb des Grates entlangführenden Weg benutzen. Das „Bergsteigerfeeling“ fehlt dann halt.

Nach solch einer Anstrengung ist natürlich Einkehr angesagt. Zur Einkehr wählten wir das Gasthaus Bosensteiner Eck.

So gestärkt strebten wir hinunter ins Tal.

Das war mal ein kleiner Vorgeschmack. Den Rest des Abstiegs seht ihr in Teil 6 dieser Serie.

Karlsruher Grat – 03

Nach den Wasserfällen geht es noch eine Weile durch den Wald. Anschließend geht es hinaus in die offene Landschaft.

Nach kurzer Zeit sehen wir dieses Schild. Es weist, etwas eigenwillig geschrieben, auf den Karlsruher Grat und das Bosenteiner Eck. Dort wollen wir einkehren.

Wenige Meter später kommen wir an diesem unscheinbaren Schränckchen vorbei.

Man sollte es nicht glauben. So sehen die Tankstellen auf dem Weg zum Karlsruher Grat aus. In diesem Schränckchen werden Getränke verschiedener Art angeboten. Wie sich das gehört sind die Getränke gekühlt (direkt dahinter fließt ein Bach der kaltes Quellwasser zum Kühlen bringt).

Natürlich darf in dieser Gegend auch das Obstwasser nicht fehlen.

Die Preise halten sich im Rahmen (die Wanderung fand 2011 statt).

So gestärkt kann es dann weiter gehen. Davon berichte ich in der nächsten Woche.

Winter

Rudi Carell hat 2008 in einem Lied gefragt: „Wann wird’s mal wieder richtig Sommer?“. In diesem Jahr kann man hier bei uns Fragen: „Wann wird’s mal wieder richtig Winter?“ Bis jetzt hat es einmal geschneit. Mittags hat es getaut und die ganze Pracht war wieder weg.

Bei unserer Tochter, die im Schwarzwald wohnt, sieht es ganz anders aus: