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lohnende Mühe

dann war da noch …

… der 18-jährige, der sich bei der Polizei herausreden wollte und so seine Eltern in die Bredouille ritt.

Der junge Mann saß am Steuer eines Autos als die Beamten ihn anhielten. Ihnen war schon bekannt, dass der 18-jährige keinen Führerschein besaß, als die ihn vor zwei Wochen schon einmal kontrollierten. Aufgrund der aktuellen Verkehrssituation konnten sie den Autofahrer nicht stoppen, was einen Hausbesuch bei dem Fahrer nach sich zog. Dort behauptete der junge Mann, dass seine Mutter gefahren sei. Ihr Führerschein war aber gefälscht.

Nun hatte die Polizei viel zu schreiben:

1.        Anzeige gegen den Sohn wegen Fahrens ohne Führerschein

2.        Anzeige gegen die Mutter wegen Urkundenfälschung

3.        Anzeige gegen den Vater, weil ihm der Wagen gehört und er nur Führerschein ans Lenkrad lassen darf.

Das Ganze hat sich doch gelohnt.

Was es nicht alles gibt

Gegen 2 Uhr in der Nacht meldet sich ein Mann bei der Polizei, weil ein nackter Unbekannter ständig an sein Hoftor klopfen würde und mehrmals versuchte, auf sein Grundstück zu gelangen.

Bevor die Polizei das Grundstück erreichte, gab der Anrufer Entwarnung. Bei dem Fremden handelte es sich um einen Bekannten, der sich versehentlich zu Hause ausgesperrt hatte und nun Hilfe suchte.

Frau am Steuer

Photo by Markus Spiske on Pexels.com

Folgender Sachverhalt: Die Ortsdurchfahrt ist wegen Straßenbauarbeiten gesperrt und ein größerer Umweg erforderlich. Eine Frau war schlau, wollte sich den Umweg sparen und versuchte über eine gesperrte Straße die Baustelle zu umfahren. Wie die Polizei so ist, hat ihr dies gar nicht gefallen. Davon ging die Frau auch aus, als sie den Streifenwagen sah. Also: Rückwärtsgang rein und zurück in die Richtung aus der sie kam.  Ihrem Fahrmanöver stand eine Leitplanke im Weg mit der die Frau kollidierte. Schaden: 2.500 Euro. Die Verwarnung durch die Polizei wäre deutlich günstiger gewesen.

Strafzettel

Photo by Denniz Futalan on Pexels.com

Folgender Sachverhalt: Die Ortsdurchfahrt ist wegen Straßenbauarbeiten gesperrt und ein größerer Umweg erforderlich.

Eine Frau war schlau, wollte sich den Umweg sparen und versuchte über eine gesperrte Straße die Baustelle zu umfahren.

Wie die Polizei so ist, hat ihr dies gar nicht gefallen. Davon ging die Frau auch aus, als sie den Streifenwagen sah. Also: Rückwärtsgang rein und zurück in die Richtung aus der sie kam.  Ihrem Fahrmanöver stand eine Leitplanke im Weg mit der die Frau kollidierte. Schaden: 2.500 Euro.

Die Verwarnung durch die Polizei wäre deutlich günstiger gewesen.

Die Polizei – Freund und Helfer

Eine 90-jährige Frau stellte fest, dass ihr Kühlschrank leer war. Die alleinstehende Dame wohnt im vierten Obergeschoß, ist gehbehindert und kann nicht einkaufen. Da erinnerte sich die Frau an die Polizei – Freund und Helfer. Vor Ort stellten die Beamten fest, dass der Kühlschrank bis auf ein paar verdorbene Lebensmittel leer war. Weil die zuständige Betreuerin erst im Laufe des Nachmittags vorbeischauen konnte, gingen die Polizisten kurzfristig das Notwendigste einkaufen. Sie fanden in der Wohnung zudem einen kaputten Fernseher, den sie mit wenigen Handgriffen wieder zum Laufen brachten.