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Projekt „Wöchentliche Fotochallenge“ 34 – Boot

„Boot“ lautet in  dieser Woche das Motto für das

Projekt „Wöchentliche Fotochallenge“ #34

Roland ein schönes Bild gepostet das auf die Vergangenheit der damals lebenden Walfänger verweist.

Mein Foto kommt hier:

Dieser feine Segler hat uns am Hafen von Kleipeda (Litauen) begrüßt. Kleipeda hieß früher Memel.

Es geht nach oben – 04

Hurra, wir heben ab.

Kaum haben wir den Ballon erklommen ging es ganz sanft nach oben. Und zwar so sanft, dass manche garnicht gemerkt haben, dass wir schon nach oben schweben.

Schnell gewinnen wir an Höhe und die Dinge am Boden werden immer kleiner.

Hierzu fällt mir eine Textzeile aus dem Song „Über den Wolken“  von Reinhard Mey ein:

Wir sind zwar nicht über den Wolken aber das was unten ist erscheint plötzlich nichtig und klein.

In der nächsten Woche kommt der nächste Teil.

Neustadt/Weinstraße

Am Samstag hatten wir sehr schönes Wetter. Das habe ich ausgenutzt und bin nach Neustadt an der Weinstraße gefahren.

Neustadt an der Weinstraße liegt am Rand des Pfälzerwaldes und am Mittelpunkt der Deutschen Weinstraße. Der Weinanbau spielt eine herausragende Rolle: Neustadt und seine neun Weindörfer sind die zweitgrößte Weinbau betreibende Gemeinde in Deutschland. Die Stadt hat rund 56.000 Einwohner.

Rathaus von Neustadt/W.

Zunächst kam ich am Elwedritsche-Brunnen vorbei. Der Brunnen ist nach der Elwedritsche benannt, dem sagenhaften Pfälzer Federvieh, das sich aus Teilen einer Ente, eines Huhns, eines Raben sowie einer Elfe zusammensetzen soll. Man kann den Brunnen in allen Einzelheiten betrachten und die Elwedritsche in verschiedenen Lebensphasen erleben. Dabei ist aber Vorsicht geboten, denn eine der dargestellten Dritschen ist heimtückisch und speit unerwartet los, so dass dem Beuscher nur noch ein schneller Schritt zur Seite hilft, trocken zu bleiben.

Das Stadtbild von Neustadt ist durch viele Fachwerkhäuser geprägt.

Schließlich kam ich zum Marktplatz auf dem Samstag Wochenmarkt abgehalten wird.

Ich habe festgestellt, dass es in Neustadt noch viel mehr zu sehen gibt. Das nächste Mal muss ich mich gezielt vorbereiten.

Mir ist augefallen, dass es bei der Stadtverwaltung wohl Mitarbeiter die die Probleme der älteren Menschen kennen und mitdenken (s. unten).

Minfeld – 02

Heute geht meine kleine Wanderung durch MInfeld weiter. Als nächstes kam ich am Schoßberghof vorbei. Über diesen Hof wurde vor kurzem in der Sendung „Land und Lecker“ im SWR berichtet. Es handelt sich hierbei um einen Biohof mit Hofladen. Hier gibt es auch ein Projekt von dem ich bisher noch nie gehört habe. Das Projekt heißt „Solidarische Landwirtschaft. Hier haben sie Leute zusammengeschlossen. Die Mitglieder können sich gegen eine Gebühr eine fertig gepackte Obst- und Gemüsekiste. Wer will kann auch bei der täglichen Arbeit auf dem Hof mithelfen.

Der Chef des Hofes hat ein besonderes Hobby. Er fertigt aus Metallabfällen Figuren.

Weiter geht’s auf meinem Weg hinein in den Ort.

Das war mein Bericht über Minfeld. Es gibt bestimmt noch viele schöne Fachwerkhäuser die es sich lohnt zu fotografieren. Vielleicht das nächste Mal.

Danke, dass ihr mit mir unterwegs wart.

Geiersteine – 01

Ziel unserer Wanderung waren die Geiersteine. Wer sich über den Begriff „Steine“ wundert hier die Aufklärung. Als Steine werden hier in der Pfalz auch Felsen bezeichnet. Bei den Geiersteinen handelt es sich also um Felsen.

Im Pfälzer Wald herrscht als Gestein der Bundsandstein vor. Durch Erosion und Wind und Wetter wurde der Fels abgetragen uns so entstanden viele verschiedene Felsformationen, die man im Pfälzer Wald öfters sieht.

Ausgangspunkt unserer Wanderung war Lug. Lug ist ein Dorf mit rund 600 Einwohnern im Südwesten Deutschlands, im sogenannten Wasgau, dem südlichsten Teil des Pfälzerwaldes. Zur französischen Grenze sind es gerade einmal 25 Kilometer.

Wir starteten unsere Wanderung vom Dorfplatz in Lug. Kurz darauf kamen wir in den Wald

wo es dann auf ansteigendem Weg zum Hornstein geht, einen für den Pfälzerwald typischen Felsenturm aus Buntsandstein.

Unterwegs heißt es immer auf den Weg zu achten, denn Wurzeln und Steine können einem zu Fall bringen oder man kann bei einem Fehltritt in den Abgrund stürzen.

Und da ist er, der Hornstein. Da müssen wir rauf. Keuchend und schwitzend haben wir langsam aber sicher den Aufstieg gemeistert.

Der Aufstieg hat sich gelohnt. Freundlicherweise wurde hier eine Bank aufgestellt damit Wanderer eine Verschnaufpause einlegen können um ihren Wasserhaushalt wieder auszugleichen und die Aussicht zu genießen.

Nach unserer Pause führt der Weg, jetzt ohne größere Steigungen, auf dem Grat an weiteren, interessanten Felsen vorbei.

Die Verwitterung des Sandsteins bringt skurrile Bilder zutage, wie man an den nächsten Bildern sieht.

Der Weg führt an vielen Felsen vorbei. Er verläuft im Wald.

So. Ich denke für heute ist es genug. Weiter geht’s dann im nächsten Teil.

Wieder mal unterwegs

Gestern waren wir wieder einmal unterwegs. Die Natur explodiert. Alles sprießt. Alles fliegt und krabbelt.

Hier kommen ein paar Bilder.

Diese Pflanze ist trotz ihres ziemlich strengen Geruchs in der heutigen Küche beliebt. Die Wälder hier sind voll davon. Einige Pflanzen blühen schon – andere sind in Vorbereitung. Früher ging man davon aus, dass der Bärlauch ungenießbar, weil giftig, wäre, wenn er blüht. Letztens habe ich gelesen, dass er dann trotzdem nicht giftig sein sondern die Blätter seien nicht mehr so weich.

Beim Sammeln ist allerdings Vorsicht geboten. Er wird oft mit Herbstzeitlosen, Maiglöckchen und dem Aronstab verwechselt. Und diese drei sind sehr giftig!!

Unterwegs sahen wir aber auch dieses Gelände. Hier steht noch das Wasser. Umgefallene Bäume prägen das Bild.

So das war mal wieder ein Bericht von einem schönen Spaziergang. Ich habe gestaunt als wir wieder zu Hause waren. Der Spaziergang war 7 km lang.

In Wörth am Rhein unterwegs

Ich war schon öfter in Wörth spazieren. Wörth ist bekannt durch sein LKW-Werk. Wikipedia schreibt hierzu:

Das Mercedes-Benz-Werk Wörth ist ein Lkw-Montagewerk der Daimler AG in Wörth am Rhein. Es gehört zum Geschäftsfeld Daimler Trucks und gilt als das größte Lkw-Werk der Welt. Es hat eine Grundfläche von 2.883.072 m² und eine Gebäudefläche von 627.920 m². Die Tagesproduktion liegt bei bis zu 470 Fahrzeugen (Stand Juli 2018). 10.326 Mitarbeiter arbeiteten Ende 2019 im Werk Wörth. Die reine Produktionsfläche beträgt 480.000 Quadratmeter.

Auch über den Künstler, der diese Wandmalereien gemacht hat, habe ich schon berichtet. Er hat viele Unterführungen in Wörth verschönert. Teilweise hat er auch Schüler der Wörther Schulen mit eingebunden.

Unterwegs meinte man manchesmal schon den Frühling zu spüren. Die Temperaturen waren angenehm, das Wetter trocken aber leider kein blauer Himmel. Sei’s drum – bei schönem Wetter kann jeder spazieren gehen.

Durch die Ansiedlung des LKW Werks Anfangs der 1960er-Jahre war natürlich ein großer Bedarf an Wohnungen vorhanden. Um den zu erfüllen wurden auch Hochhäuser gebaut. Heute würde man sie als „Bausünden“ bezeichnen.

Daneben sieht man einen Wasserturm, der einen Teil von Wörth mit Trinkwasser versorgt. Er wurde ansehnlich gestaltet und bemalt.

Auch Hühner gibt es noch in Wörth.

Nach dem Raureif

Ich war am vergangenen Montag unterwegs. Es war schön und sonnig sowie einigermaßen warm. Im Schatten hatten sich aber noch Reste vom morgendlichen Tau gehalten.

Der Blog über Blatteis von Richard’s Fotoseite hat mich angeregt ein paar dieser Bilder zu zeigen. Mir selber gefallen sie nicht besonders. Es war aber auch nicht geplant zu fotografieren deswegen sind es nur Handybilder.