Archiv der Kategorie: Was es nicht alles gibt

Nur einfache Fahrt

Was es nicht alles gibt. In Bayern hat der Wunsch eines Strafgefangenen für ein Schmunzeln gesorgt. Ein Insasse der JVA Passau wollte nach seiner bevorstehenden Haftentlassung mit einer Streife nach Hause gebracht werden. Der Mann begründete dies damit, dass er schließlich auch so ins Gefängnis gebracht wurde. Die Polizei hat den Wunsch mit der Begründung, dass der „Nulltarif“ nur für die Fahrt in den Knast gelte, abgelehnt.

Augapfeltattoo

Angefangen hat es mit dem Arschgeweih. Das Tätowieren hat sich immer mehr durchgesetzt und man sieht viele Leute die mehr oder weniger tätowiert sind. Manche lassen den ganzen Körper mit Tätowierungen verschönern.

Tätowieren ist gefährlich. Das zeigt sich bei Florian Silbereisen. Der hatte sich ein Tattoo mit dem Bild seiner damaligen Lebensgefährtin Helen Fischer auf den Oberarm stechen lassen. Ergebnis: Freundin weg, Tattoo bleibt.

Es gibt auch Menschen die sich die Augen tätowieren lassen. Das heißt dann  episclerale Tätowierung (Augapfeltattoo). Bei ihr wird die  Tätowierfarbe unter die Lederhaut (Sclera) des Auges injiziert wird.

Mehrere junge Menschen, die diese Mode mitmachen wollten, haben das mit ihrem Augenlicht bezahlt. Manche sind komplett erblindet, bei anderen hat die Sehkraft erheblich abgenommen.

Ich muss mich immer wieder wundern auf welche Ideen Menschen kommen.

Wer von euch hat ein Tattoo und was hat euch bewegt es stechen zu lassen?Würdet ihr euch den Augapfel tätowieren

Fehlbiss

 Biss mit späten Folgen. Im März 2012 hat ein Mann eingebrochen. Am Tatort wurde eine angebissene Wurst sichergestellt an der Genmaterial gefunden wurde. Der Abgleich mit der Datenbank blieb ohne Ergebnis.

Nach 9 Jahren ist der Mann jetzt in Frankreich wegen einem Gewaltdelikt aufgefallen. Er musste eine DNA-Probe abgeben die erfolgreich mit der Datenbank abgeglichen wurde. Der Mann wurde als Einbrecher im Jahr 2012 identifiziert.

Der Mann wurde in Frankreich wieder freigelassen. In Deutschland wird gegen ihn ermittelt.

Der Kreisel

Ich kann mich noch gut erinnern, dass früher viele Kreuzungen mit einem Polizisten oder einer einfachen Ampel abgesichert waren. Eine Ausnahme und Novität stellten Verkehrskreisel da, die es nur vereinzelt gab. In Karlsruhe war lange Zeit nur ein Kreisel installiert.

Das Verkehrsaufkommen hat in den vergangenen Jahren derart zugenommen, dass man immer mehr die Vorteile der Kreisel erkannt. Heute findet man sie so oft, dass es manchmal nervt, wenn etliche Kreisel hintereinander kommen.Eine ganz neue Art von Kreisel gibt es jetzt in Dänemark. Dort wurde auf den Färöer-Inseln ein mehr als 10 Kilometer langer Unterwassertunnel mit einem unterirdischen Kreisverkehr eröffnet. Der Unterwassertunnel hat den Effekt, dass die Fahrzeiten erheblich verkürzt werden. Nach einem Beispiel verkürzt sich die Fahrzeit zwischen zwei Orten von 64 auf 16 Minuten. Für Urlauber wird der neue Kreisel ein Erlebnis darstellen. Er wird dauerhaft mit verschiedenen Farben angeleuchtet.

Goldenes Auto

Die Polizei in Düsseldorf hat mit einer außergewöhnlichen Begründung ein goldfarbenes Auto aus dem Verkehr gezogen. Der mit Goldfolie überzogene Wagen sei zu grell für den Straßenverkehr. Bei entsprechendem Sonnenlicht blende der Wagen deutlich.   Der Besitzer des Wagens war ein sogenannter „Poser“, das sind Leute die unnötig durch die Gegend fahren um ihren Wagen sotlz zu präsentieren. An dem sichergestellten Auto wurden weitere Manipulationen an Auspuff und Rücklicht festgestellt.

Die Polizei – Freund und Helfer

Eine 90-jährige Frau stellte fest, dass ihr Kühlschrank leer war. Die alleinstehende Dame wohnt im vierten Obergeschoß, ist gehbehindert und kann nicht einkaufen. Da erinnerte sich die Frau an die Polizei – Freund und Helfer. Vor Ort stellten die Beamten fest, dass der Kühlschrank bis auf ein paar verdorbene Lebensmittel leer war. Weil die zuständige Betreuerin erst im Laufe des Nachmittags vorbeischauen konnte, gingen die Polizisten kurzfristig das Notwendigste einkaufen. Sie fanden in der Wohnung zudem einen kaputten Fernseher, den sie mit wenigen Handgriffen wieder zum Laufen brachten.

Hühnerstall im Auto

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Weil sie angeblich keine Alternative hatte, hat eine 52-Jährige ihren Kleinwagen als Hühnerstall benutzt. In dem Wagen befand sich ein Hahn. Anwohner machten die Polizei auf den ungewöhnlichen Hühnerstall aufmerksam. Gegenüber der Polizei gab die Besitzerin des Tieres an, dass sie derzeit eine neue Bleibe suche. Sie führe den Hahn mehrmals täglich auf einer Wiese aus, um für ausreichend Auslauf zu sorgen.

Unverschämt

Insbesondere bei betuchteren Leuten gehört es dazu, dass man morgens noch kurz schwimmen geht, bevor uns der alltägliche Wahnsinn einholt. Vorteilhaft ist es natürlich, wenn man einen eigenen Pool hat.

Mit dem Pool ist es aber nicht getan. Um ordentlich darin schwimmen zu können muss so ein Pool mit ausreichend Wasser gefüllt sein.

Nun gibt es Leute, die gerne zu den gut betuchten gehören würden, aber es in diesen Kreis nicht geschafft haben. Man muss sparen, wenn schon der eigene Pool so viel Geld gekostet hat.

Ein Mann hatte zur Befüllung seines Pools eine besondere Idee. Er hat eine Schlauchleitung von einem Hydranten auf der Fahrbahn bis auf sein Grundstück verlegt. Mit Mülltonnen und seinem Fahrzeug hat er diese Zapfstelle getarnt. Die Schlauchleitung endete in seinem Pool.

Einer vorbeikommenden Polizeistreife fiel diese Art der Wasserbeschaffung auf. Zwischenzeitlich war der Pool schon mit 13 Kubikmetern Wasser gefüllt. Der Mann gab sich ahnungslos.

Auf den Wasserzapfer kommt jetzt ein Strafverfahren wegen Diebstahls zu.

Mit solchen Eskapaden wird er nicht sobald zum Kreis der gut betuchten Leute gehören.

Stadt der stinkenden Winde

Kennt ihr sie?

Es gibt viele Ranglisten, aber diese ist besonders anrüchig: Laut einer Meinungsumfrage unter Briten ist die altehrwürdige Uni-Stadt Oxford die Furzkapitale Großbritanniens. Deren Bürger würden im Schnitt 23-mal rückwärtig Dampf ablassen. In London hingegen blähten Leute nur 17-mal. Sind die besser erzogen als die anderen Briten?