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Kuh von Zug getötet

Laut Auskunft der Polizei wurde in der vergangenen Woche eine Kuh von einem Regionalzug erfasst und getötet. Eine Zeugin gab an, dass das Unglück einen Zusammenhang mit der sogenannten „Kulikitaka-Challenge“ vermuten lässt.

In Kurzvideos mit diesem Titel erschrecken Menschen mit wilden Bewegungen Tiere zu Klängen eines Merengue-Titels.

So erschreckt sind bei diesem Unglück wohl vor den fahrenden Zug gelangt.

Die Polizei ermittelt nun wegen gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr.

Mann muss sich schon wundern was den Leuten alles einfällt um ihre Langeweile zu vertreiben. Einfach unglaublich.

Projekt Fotochallenge # 16 – Bücher

Hier kommt mein Beitrag zum Projekt Fotochallenge # 16 Bücher

Ihr denkt bestimmt, dass der gesuchte Begriff in diese Woche „Bücher“ und ich dann mit diesem Bild daherkomme.

Das Bild zeigt die Lettische Nationalbibliothek (Latvijas Nacionālā bibliotēka) der Republik Lettland in der Hauptstadt Riga. WIKIPEDIA gibt weitere Auskunft hierzu.

Ich wünsche euch allen ein schönes Wochenende

Fotoprojekt # 13 – unten

Wie schnell geht doch eine Woche vorbei. Kaum habe ich für das letzte Fotoprojekt geliefert, schon steht das nächste an. In der Fotochallenge # 13 von Roland ist der Begriff „unten“ gesucht. Ich habe mir lange überlegt, wie sich das darstellen lässt und ob ich was passendes in meinem Archiv habe. Und siehe da: Mein Gedächtnis hat mich nicht im Stich gelassen. Wir waren im Dezember 1983 auf Mallorca. Im Winter ist Mallorca sehr schön und nicht überlaufen. Unter anderem haben wir bei dieser Gelegenheit die Drachenhöhlen besucht. Es sind wunderschöne Höhlen. Drin befindet sich auch ein See auf dem in kleinen Booten Musik gespielt wurde.

Das Bild sieht jetzt nicht so toll aus. Bedenkt, dass es 1983 geknipst wurde (Dia) und irgendwann dann auf den PC übernommen wurde.

Fotoprojekt – Haustiere

Manni hat auf seinem Blog Mannisfotobude zum 19. Fotoprojekt „Haustiere“ aufgerufen. Wir haben kein eigenes Haustier. Insofern kann ich zu dem Projekt nicht viel beitragen. Nachdem Manni auch Tiere von anderen Leuten zugelassen hat, ist mir „Flo“ unsere Nachbarskatze eingefallen. Flo gehörte Nachbarn die ein paar Häuser weiter weg wohnten. Irgendwann erschien er regelmäßig bei uns. Wir gaben ihm zu fressen und danach legte er sich faul und vollgef…. in den Garten und ließ alle fünfe gerade sein.

Flo war nicht so schmusig. Wenn man ihn in Ruhe ließ, war er der liebste Kater. Hier kommen ein paar Bilder:

Fotoprojekt von Roland; Thema: vergänglich

Hier kommt mein Beitrag zu Rolands wöchentlicher Fotochallenge. In dieser Woche hat er den Begriff „vergänglich“ vorgegeben.

Ich habe lange in meinem Archiv nach einem Bild gesucht. Ich habe eines gefunden, das den gesuchten Begriff darstellt, aber wohl gleichzeitig schockt.

Bei einer unserer Wanderungen fanden wir diese Szene vor. Eine Maus musste, aus welchem Grund auch immer, ihr Leben lassen.

Die nackte Wahrheit

Hier kommt ein Text den mir ein Kollege geschickt hat.

Hier mal was zum Nachdenken:

🤔Eines Tages kam ein Florist zu einem Frisör, um sich seine Haare schneiden zu lassen.

Nach dem Haarschnitt wollte er bezahlen, doch der Frisör sagte: „Ich kann kein Geld annehmen. Ich mache diese Woche Bürgerservice“.

Der Florist war angenehm überrascht und ging aus dem Geschäft.

Als der Frisör am nächsten Morgen das Geschäft öffnen wollte, fand er einen Strauß Rosen vor der Tür.

Darin steckte eine Karte mit den Worten: „Herzlichen Dank“.

Etwas später betrat ein Bäcker den Laden und ließ sich seine Haare schneiden. Als er bezahlen wollte antwortete der Frisör wieder: „Ich kann kein Geld annehmen. Ich mache diese Woche Bürgerservice“.

Auch der Bäcker verließ zufrieden das Geschäft.

Und als der Frisör am nächsten Morgen aufsperren wollte, fand er einen Sack voll Gebäck vor der Türe mit einer Karte des Dankes darin.

Kurz nach Ladenöffnung betrat ein Politiker das Geschäft.

Als auch er nach dem Haarschnitt nach der Rechnung fragte, sagte der Frisör wieder: „Ich kann kein Geld annehmen. Ich mache diese Woche Bürgerservice“. Der Politiker war erfreut darüber und verließ das Geschäft.

Als der Frisör am nächsten Morgen zu seinem Geschäft kam, standen 20 Abgeordnete vor der Türe und warteten auf einen Gratishaarschnitt.

Und das, meine Lieben, zeigt euch den Unterschied zwischen der normalen Bevölkerung eines Landes und seinen Politikern….