Archiv der Kategorie: Natur

Belchen – kleine Wanderung

Heute stand eine Wanderung auf dem Grand Ballon (Großer Belchen) auf dem Programm. Er ist  mit 1.247 Metern Höhe der höchste Berg der Vogesen. Der Berg ist im Radsport unter seinem französischen Namen Ballon d’Alsace bekannt, da er im Jahr 1905 das Herzstück der ersten Bergetappe der Tour de France war.

Vom Gipfel aus bietet sich vor allem in Richtung der Schweizer Alpen bis hin zum Mont Blanc ein umfassendes Panorama

Die kleine Wanderung begann am Belchenhaus.

Zunächst folgten wir dem Weg durch den winterlichen Wald.

Wir hatten eine wunderbare Aussicht über die Täler. Alles war in Nebel gefüllt während wir die Sonne darüber genießen konnten.

Zunächst folgten wir dem Weg durch den winterlichen Wald.

Denkmal

Auf dem Gipfel wurde ein Denkmal für die blauen Teufel, ein Gebirgsjägerbataillon im Ersten Weltkrieg errichtet. 1940 wurde es von den Deutschen zerstört und 1960 wiederhergestellt.

Radarstation

Auf dem Gipfel zeigt sich eine Kuppel. Hierbei handelt es sich um eine Radarstation, die den Anflug auf die Flughäfen Straßburg und Basel-Mühlhausen sichert. Rundum die Station läuft eine Aussichtsplattform die normalerweise mit Erklärungstafeln über die umliegenden Berge informiert.

Während unseres Besuches war der Zugang über eine Treppe dermaßen vereist, dass wir auf einen Besuch verzichteten.

Bei der Rückfahrt konnten wir auch noch eine verzauberte Landschaft sehen.

Es war ein schöner Ausflug in die winterlichen Vogesen.

Wanderung auf dem Burgunderweg

Der Wetterbericht hat für heute sonniges Wetter vorausgesagt. Deshalb haben wir uns vorgenommen eine kleine Wanderung vorgenommen. Das Wetter war nicht so schon wie erwartet. Trotzdem machten wir uns auf den Weg.

Wir wollten heute auf dem Burgunderweg wandern. Er beginnt in Gräfenhausen, einem Ortsteil von Annweiler. In Gräfenhausen wird seit über 650 Jahren Wein angebaut. Hier wird Burgunder angebaut weshalb Gräfenhausen auch den Beinamen „Burgunderdorf“ hat.

Unser Weg beginnt am Mönchsbrunnen in der Ortsmitte.

Leider ist der Brunnen so plaziert, dass die Rohre und die Plastikwand das Bild stören.

Durch einige Gassen des Dorfes kommen wir an das westliche Ortsende. Hier treffen wir auf Wiesen die von Eseln, Ziegen und Auerochsen beweidet werden. Dadurch soll die Landschaft freigehalten und die Verbuschung der Wiesen verhindert werden.

Vom Weg haben wir schöne Ausblicke in Richtung Trifels. Hier sehen wir neben dem Trifels auch die Burgen Scharfenberg und Anebos (Münz). Leider liegen die Burgen so, dass man gegen das Licht fotografieren muss. Wir sehen als nur Schattenumrisse.

Auf dem Weg gibt es immer wieder schöne Ausblicke.

Zwischenzeitlich hat sich der blaue Himmel durchgesetzt. Jetzt sieht die Landschaft gleich viel schöner aus.

Herbstwanderung

Die ganzen letzten Tage war es bei uns den ganzen Tag neblig. Für Sonntag hatten wir eine Wanderung geplant. Der Wetterbericht hat schönes Wetter versprochen. Und so war es dann auch. Je näher wir unserem Ziel kamen umso mehr kam die Sonne raus.

Gleich nach dem Parkplatz kamen wir am Sandwiesenweiher vorbei. Die Oberfläche des Sees war glatt wie ein Spiegel und die umstehenden Bäume mit ihrem Herbstlaub haben sie darin gespiegelt.

Am Morgen war es noch recht kühl und auf den Wiesen zeigte sich Raureif.

Die Spiegelungen der Landschaft im See haben mich begeistert.

Wandern bei Ittersbach

Das schöne Wetter am 01.11. haben wir ausgenutzt und eine kleine Wanderung, eher einen größeren Spaziergang, unternommen. Ziel war eine Gaststätte um dort gemeinsam gut zu essen. Hier ein paar Bilder.

Zum Abschluss habe ich im Wald noch ein Alien entdeckt. Scheinbar sind sie doch unter uns.

Wanderung am Deutschen Weintor

Es war herrliches Herbstwetter. Wir haben deshalb eine kleine Wanderung vom Deutschen Weintor in Schweigen unternommen.

Das Deutsche Weintor in der südpfälzischen Weinbaugemeinde Schweigen-Rechtenbach (Rheinland-Pfalz) ist ein denkmalgeschützter Torbau mit Nebengebäuden. Es gilt als eines der Wahrzeichen der Pfalz und markiert seit 1936 den südlichen Beginn der Deutschen Weinstraße. Gegenstück am 85 km entfernten nördlichen Ende der Weinstraße ist seit 1995 das Haus der Deutschen Weinstraße in Bockenheim.

Wir waren früh dran. Am Deutschen Weintor fanden wir bequem einen Parkplatz und Bilder konnten wir auch in Ruhe machen. Später sieht das dann schon ganz anders aus.

Mehr über das Deutsche Weintor kann man HIER erfahren.
Quelle: Wikipedia

Schweigen mit seinem Weinlehrpfad als 1. Deutschen Weinlehrpfad. Dieser war zunächst unser Ziel.

Sitz hin und verschnaufe ein bisschen!

Etwa auf der Hälfte des Weinlehrpfades liegt die Sonnenberghütte. Dort gibt es an jedem Wochenende von Mai bis Oktober Weinausschank. An jedem Wochenende von einem anderen Weingut. Es gibt auch kleine Snacks u. a. auch Lewwerworscht. Hierzu gibt es auch ein kleines Lied.

Nach einer kleinen Rast überschritten wir die Grenze und waren nun im Elsass unterwegs.

Weiter ging es durch Weinberge. In einem großen Bogen kamen wir wieder nach Schweigen zurück.

Pilze

Gestern waren war bei uns einigermaßen gutes Wetter. Das hat uns veranlasst zur Madenburg zu wandern. Vor fast genau einem Jahr waren wir zum letzten Mal dort. HIER habe ich darüber berichtet.

Der Wald war herbstlich teilweise hatten die Bäume noch Blätter und Pilze gab es ohne Ende. Eigentlich hatte ich keine Lust zum Fotografieren. Aber für diese Pilze habe ich dann doch mein Handy gezückt. Ob sie essbar sind, weiß ich nicht aber sie sehen toll aus.

Verrückte Natur

Gestern habe ich mich mal wieder in unserem Garten umgesehen. So langsam bereitet sich alles auf den Winter vor und verblüht oder hat die letzten Früchte produziert. Manche Pflanzen machen eine Ausnahme.

Unser Riesenhibiskus probiert es noch einmal und hat ein paar neue Blüten gezeigt.

Unsere Erdbeere wagt auch noch einmal eine zweiten Anlauf.

Gardasee – 06 – Malcesine

Malcesine ist ein kleines Dorf am nordöstlichen Ufer des Gardasees und hat etwa 3500 Einwohner. Das Dorf erstreckt sich über 62 Quadratkilometer und umfasst die beiden Weiler Cassone und Navene.

Das blaue Wasser des Gardasees auf der einen Seite, die Hügel und die Gipfel des Monte Baldo auf der anderen und Malcesine liegt mittendrin und umrahmt das beeindruckende Schloss, das die Umgebung von einem Felsvorsprung aus beherrscht.

Das historische Zentrum besteht aus einem Auf und Ab von kleinen gepflasterten Straßen, die von Kunsthandwerkerläden, Geschäften, Bars, Restaurants und Tavernen umgeben sind. Bei einem Spaziergang durch die Stadt kann man die unterschiedlichsten Ausblicke genießen; zum Beispiel in die alten Höfe, die Gassen und die tolle Natur, die die Stadt umgibt.

Außer dem Schloss mit seinen Museen und den Ausblicken von den Türmen und den Höfen gibt es einen kleinen Strand, der unter dem Schloss versteckt liegt, den neuen und den alten Hafen, den Kapitänspalast.

Der Kapitänspalast

Der Palazzo dei Capitani liegt im Zentrum des Ortes in der Via Capitanato 4 und wurde ursprünglich im 13. Jahrhundert von den Scaligern als Stadttheater erbaut. Im 15. Jahrhundert wurde er dann im Stil der venezianischen Gotik erneuert und als Sitz des Gouverneurs vom Ostufer genutzt. Heute kann man im Palast eine kleine Ausstellung besichtigen und einen kleinen Rundgang durch den Palmengarten machen mit einem traumhaften Blick auf das Ufer des Gardasees.

An Sommerabenden mangelt es auch nicht an Veranstaltungen: von Festivals, über Sport- und Kulturveranstaltungen bis hin zu gastronomischen Ereignissen; man findet auch ein kleines Open-Air-Konzert und einige organisierte oder improvisierte Feste, sowohl im Dorf als auch am Seeufer.

Gardasee 04 – Wasserfall Varone – Nachtrag

Am 08.09.2022 habe ich euch über unseren Ausflug zum Wasserfall Varone berichtet. Hierzu habe ich bei YouTube ein Video gefunden. Vielleicht habt ihr Lust und ein bisschen Zeit habt dann könnt ihr den Wasserfall Varone in Bewegung sehen.

Wer italienisch kann ist im Vorteil, denn er kann die Erläuterungen der jungen Frau verstehen (Ich kanns nicht). 😦

Gardasee – 05 – Castello

Das Wahrzeichen Malcesine ist das Castello. Beim Castello handelt es sich um eine Scaligerburg von der man eine herrliche Aussicht über Malcesine und den See hat. Die Burg wurde in der Geschichte mehrmals zerstört und wieder aufgebaut. Die Burg, jetzt Schloss genannt, hatte eine wechselvolle Geschichte. Sie ging von Hand zu Hand und hatte viele Besitzer. Visconti, Republik Venedig, Frankreich, Österreich sind hier zu nennen.

Im Schloss befindet sich ein naturgeschichtliches Museum das man besichtigen kann. Am Ende des Innenhofes kann man auf einem kleinen Balkon in 24 Metern Höhe hat man eine herrliche Aussicht auf den See und die den See umgebenden Berge. In einer ruhigen Ecke findet man die Büste von Johann Wolfgang von Goethe der auf einer Reise Malcesine besucht hat.

Das Schloss beherbergt auch ein Open-Air-Theater das im Sommer bespielt wird.