Archiv der Kategorie: Dumm gelaufen

Vergessen

So beginnt nicht jede Schauspielkarriere. Für eine amerikanische Schauspielerin begann die Karriere mit einem gruseligen Erlebnis. Sie bekam in einer bekannten Krimireihe eine Minirolle in deren Verlauf in einem Leichensack liegen.

Irgendwann ertönte das Kommando „Schnitt“ – und alle Mitarbeiter verließen den Drehort. An die Darstellerin im Leichensack dachte niemand. Sie hörte sich entfernende Schritte und das Schlagen von Autotüren.

Zum Glück ist ihr fehlen dann doch aufgefallen und sie wurde aus ihrem unfreiwilligen Gefängnis befreit.

lohnende Mühe

dann war da noch …

… der 18-jährige, der sich bei der Polizei herausreden wollte und so seine Eltern in die Bredouille ritt.

Der junge Mann saß am Steuer eines Autos als die Beamten ihn anhielten. Ihnen war schon bekannt, dass der 18-jährige keinen Führerschein besaß, als die ihn vor zwei Wochen schon einmal kontrollierten. Aufgrund der aktuellen Verkehrssituation konnten sie den Autofahrer nicht stoppen, was einen Hausbesuch bei dem Fahrer nach sich zog. Dort behauptete der junge Mann, dass seine Mutter gefahren sei. Ihr Führerschein war aber gefälscht.

Nun hatte die Polizei viel zu schreiben:

1.        Anzeige gegen den Sohn wegen Fahrens ohne Führerschein

2.        Anzeige gegen die Mutter wegen Urkundenfälschung

3.        Anzeige gegen den Vater, weil ihm der Wagen gehört und er nur Führerschein ans Lenkrad lassen darf.

Das Ganze hat sich doch gelohnt.

Das Bulacher Loch

Es war einmal eine Stadt, die eine Schnellstraße plante. Hierzu war es notwendig zwischen den Stadtteilen Beiertheim und Bulach eine Unterführung zu bauen, damit der Verkehr zwischen beiden Ortsteilen weiter möglich war. Die Unterführung war nur für Fußgänger und Radfahrer vorgesehen. Eine bereits bestehende Buslinie sollte anderweitig geführt werden.

Das erregte das Missfallen der Bürgervereine der beiden betroffenen Stadtteile. Sie wollten, dass der Bus weiter auf der bisherigen Strecke unterwegs war.

Es wurde umgeplant und die Fahrbahn weiter abgesenkt, um Fahrzeugen bis zu 2,60 Metern Gesamthöhe die Durchfahrt zu ermöglichen. Nicht beachtet wurde hierbei, dass die Busse der betroffenen Linie über 2,60 Meter hoch waren. Extra wurden Busse angeschafft, die kleiner und niedriger als die bisherigen waren. Trotz aller Planungen fiel der erste speziell angeschaffte Bus etwas zu hoch aus. Er konnte nur mit reduziertem Reifendruck passieren.

Des Rätsels Lösung brachte ein speziell für die Verhältnisse vor Ort entwickeltes Busmodell.

Taxiehe

Bei Georg hängt der Haussegen schief. Seine Frau ist auf Hundertachtzig und keift: „Unsere Beziehung war von Anfang an ein Irrtum.“ Sagt er: „Wem erzählst du das? Eigentlich habe ich damals einem Taxi gepfiffen.“

Waschen ist gefährlich

            Dass Waschen gefährlich sein kann, musste ein Mann am Rheinufer erfahren. Der Mann trieb wild winkend im Rhein und wurde von einem Schiffsführer entdeckt. Die Polizei wurde verständigt. Als er sich an Land retten konnte rannte er in den angrenzenden Wald und versteckte sich dort.

Nach längerer Suche wurde der Mann dort entdeckt. Es hat sich später herausgestellt, dass der Mann polizeibekannt war, 1,14 Promille intus hatte und wegen einer zu verbüßenden Haftstrafe gesucht wurde.

Nach Angaben des Mannes hielt er sich seit mehr als einem Jahr in einem Zelt am Rhein versteckt. Morgens beim Waschen wurde er Mann von der Welle eines vorbeifahrenden Schiffes erfasst und sei in den Rhein gestürzt. Mit der Strömung sei er dann etwa 10 Kilometer mitgezogen worden, bis er völlig entkräftet an Land gespült wurde.

Jetzt braucht der Mann beim Waschen keine Angst mehr zu haben. In der Haftanstalt, in der er seine Haftstrafe verbüßen muss, besteht keine Gefahr.

Zu viel Hüftgold

Dass sie nichts zu verzollen habe, behauptete eine Seniorin am deutsch-schweizerischen Grenzübergang. Die Beamten hegten Zweifel, ob diese Aussage richtig sei, denn die Frau huschte während der Kontrolle zur Beifahrertür und steckte etwas ein. Nach mehrmaliger Aufforderung flog der Schwindel auf: Die 76-jährige hatte ein Kilo Gold im Wert von rund 50.000 Euro in ihrem Hosenbund.

Im realen Leben

Im täglichen Leben zeigt sich oft, dass man früher im Kindergarten und in der Schule hätte besser aufpassen sollen. Das Spiel mit Hölzchen und Klötzchen mag damals langweilig gewesen sein aber für’s Leben hätten die Erkenntnisse daraus was gebracht.

Glück und Glas

Ihr kennt doch sicher alle den Spruch „Glück und Glas, wie leicht bricht das.“

Man sollte also mit Glas vorsichtig umgehen.

In einer chinesischen Stadt haben sie es mit der Vorsicht nicht so genau genommen. In China sind Glasbrücken beliebt. Die Brücken haben Glasböden, damit Leute, die die Brücke gehen, eine schöne Aussicht nach unten haben.

Ein Besucher wollten diesen Nervenkitzel auch genießen. Nervenkitzel hatte er aber anders als gedacht. Er wollte die Glasbodenbrücke in Longjing begehen. Die Brücke führte in 100 Metern Höhe über eine Schlucht.

Die Überquerung der Brücke ist ihm nicht gelungen. Als er unterwegs war wurden mehrere Glasplatten weggefegt und sind in die Tiefe gestürzt. Dem Mann blieb nichts anderes übrig als sich an das Brückengeländer zu klammern, bis er von Rettungskräften gerettet wurde.

In China gibt es 60 Brücken mit Glasböden. Einige Brücken zeigen einen „Spezialeffekt“. Wenn die Platte betreten wird, springt scheinbar das Glas.

siehe auch: WIKIPEDIA

Frau am Steuer

Photo by Markus Spiske on Pexels.com

Folgender Sachverhalt: Die Ortsdurchfahrt ist wegen Straßenbauarbeiten gesperrt und ein größerer Umweg erforderlich. Eine Frau war schlau, wollte sich den Umweg sparen und versuchte über eine gesperrte Straße die Baustelle zu umfahren. Wie die Polizei so ist, hat ihr dies gar nicht gefallen. Davon ging die Frau auch aus, als sie den Streifenwagen sah. Also: Rückwärtsgang rein und zurück in die Richtung aus der sie kam.  Ihrem Fahrmanöver stand eine Leitplanke im Weg mit der die Frau kollidierte. Schaden: 2.500 Euro. Die Verwarnung durch die Polizei wäre deutlich günstiger gewesen.

So kann es laufen

Eine Frau mittleren Alters erleidet
einen Herzinfarkt und findet sich
im Krankenhaus wieder.

Auf dem Operationstisch,
schon nahezu tot, erscheint ihr – wie
durch einen Nebel – Gott!

Sie fragt ihn:
„Ist meine letzte Stunde schon
gekommen?“

Gott antwortet:
„Nein, es bleiben dir noch 40 Jahre,
2 Monate und 8 Tage.“

Als sie nach der OP erwacht,
entscheidet sie sich spontan im
Krankenhaus zu verweilen und
diverse Schönheitsoperationen über
sich ergehen zu lassen: Gesicht
liften, den Busen vergrößern und
straffen, Fett an den Hüften
absaugen usw.

Sie dachte bei sich, da ich ja noch
über 40 Jahre lebe, lohnen sich die
schmerzhaften Eingriffe.

Als sie die letzte OP hinter sich hat,
verlässt sie freudestrahlend das
Krankenhaus, überquert eine
Straße, wird dabei von einem LKW
erfasst und kommt dabei ums Leben.

Im Himmel angekommen tritt sie
wütend vor Gott und fragt ihn:
„Was soll dieser Scheiß? Zuerst
hast du mir versichert, ich hätte
noch über 40 Jahre zu leben und
dann verhinderst du nicht, dass ich
durch diesen LKW zu
Tode komme!“

Und Gott antwortete:
„Das tut mir sehr leid! Ich habe dich nicht erkannt!“

Diese Geschichte widme ich all jenen Frauen, die sich für viel Geld unters Messer legen um ihren vermeintlich unvollkommenen Körper richten zu lassen. Man sieht ja, wie es laufen kann.