Archiv der Kategorie: Aus der Zeitung

Andere Länder, andere Sitten – Thailand

Majestätsbeleidigung

In Thailand gilt das Zerknüllen von Geldscheinen (mit dem Abbild des Königs), das Drauftreten usw. ebenso als Majestätsbeleidigung aufgefasst, wie abfällige Kommentare und Likes in Social Media. Majestätsbeleidigung wird in Thailand mit bis zu 15 Jahren in einem ausgesprochen ungemütlichen Gefängnis bestraft. Wer also in Thailand eine längere Auszeit mit freier Kost und Logis machen möchte: Nur zu.
Abfällige oder kritische Bemerkungen über das thailändische Königshaus muss man unbedingt vermeiden.

Kind Streicheln

Das freundliche Streicheln über das Haar eines Kindes gilt als Fauxpas: Der Kopf wird bei Buddhisten als heiliger Körperteil verehrt,

Gepflegte Kleidung

Thais legen großen Wert auf gepflegte Kleidung – mit T-Shirt und kurzer Hose gilt man als Prolet.

Erregung öffenlichen Ärgernisses

Nacktbaden und Baden ohne Bikinioberteil ist in den Touristikhochburgen geduldet aber nicht gern gesehen. Zur Erregung öffentlichen Ärgernisses gehört auch das Roller- oder Autofahren mit nacktem Oberkörper.

Mit Finger auf Menschen zeigen

Noch schlimmer wäre es, mit den Fingern auf andere Menschen zu zeigen.

Streit um den Apfel

Der Apfel-Konzern hat mit einem Bonner Café einen Rechtsstreit angefangen. Die Anwälte des Cxxxxherstellers beanstanden, dass das Logo des Cafés dem Apfel-Logo hochgradig ähnlich sehe. Somit bestehe eine Verwechslungsgefahr.

In meinen Augen ein Unding, dass sich so ein Konzern mit so einer Lappalie abgibt und seine teuren Anwälte damit beschäftigt. Es würde wohl niemand das Logo des Cafés sehen und davon ausgehen, dass der Konzern damit zu tun habe

Gefährlicher Arbeitsplatz

Viele Unfälle passieren in der Küche.  Ein ganz besonderer Unfall passierte nun in China. Ein Koch wollte eine Suppe mit Schlangenfleisch zubereiten und das kostete ihn das Leben. Die Suppe besteht aus mehreren Arten Schlangenfleisch, Gewürzen und Knochen. Unter anderem gehört auch das Fleisch der giftigen indonesischen Speikobra dazu. Um sie zuzubereiten schnitt der Koch der Kobra den Kopf ab. Mehr als 20 Minuten später biss dieser dann noch einmal zu und verletzte den Mann dabei tödlich.

Alter schützt vor Torheit nicht

Ein 83-jähriger Mann stellte der Polizei seine eigenen Vorstellungen von „Parken“ vor. „Ich fahre auf Gehör, ich fahre langsam gegen ein Fahrzeug, bis ich ein Geräusch höre. Da ich aber kein Geräusch gehört habe, bin ich demnach auch nicht dagegen gestoßen und habe somit auch keinen Schaden verursacht.“ Laut Polizei war der Mann sehr uneinsichtig. Jetzt wird die Führerscheinstelle über seine Fahrtüchtigkeit entscheiden.

Der Dieb

Eine sich langsam öffnende Ladentür wurde einem Ladendieb zum Verhängnis. Er hatte im Supermarkt Zigaretten an sich genommen und wollte, ohne zu zahlen fliehen. Ein Mitarbeiter bekam den Sachverhalt mit und nahm die Verfolgung auf.

Die Flucht des Diebes scheiterte, weil die automatisch öffnende Ladentür zu langsam war. Der Dieb prallte gegen die Tür und blieb am Boden liegen. Kunden hielten den Mann gemeinsam fest und übergaben ihn der Polizei

Neues für Autofahrer ab 2023

Ab 01.01.2023 gibt es Änderungen die Autofahrer beachten müssen.

Umtausch des Führerscheins.

Der schon in den Vorjahren begonnene Umtausch der Führerscheine geht auch 2023 weiter. Wer zwischen 1959 und 1964 geboren ist und noch einen grauen oder rosafarbenen Führerschein besitzt muss diesen bis zum 19.01.2023 in einen fälschungssicheren Scheckkartenführerschein umtauschen,

Masken im Verbandskasten

Ab 2023 wurde die DIN-Norm für Verbandskästen geändert. Seit diesem Zeitpunkt müssen im Verbandskasten zwei Gesichtsmasken (OP-Masken) enthalten sein. Wird dagegen verstoßen kostet das ab 01.02.2023 5 Euro Verwarnungsgeld. Überlässt man sein Fahrzeug anderen Haltern und Halterinnen ohne vollständigen Verbandskasten zahlt 10 Euro Verwarnungsgeld.

Prüfung der HU-Plaketten

Alle Fahrzeuge müssen regelmäßig beim TÜV zur Hauptuntersuchung vorgeführt werden. 2023 müssen Autofahrer die eine rosafarbene Plakette haben zum TÜV. Ist die Hauptuntersuchung ohne Beanstandungen gibt es eine orangefarbene Plakette. Fahrzeuge mit dieser Plakette müssen erst wieder 2025 zum TÜV. Wird das Fahrzeug nicht rechtzeitig beim TÜV vorgeführt kostet es Geld. Bei einem Verzug von mehr als zwei Monaten fallen 15 Euro Bußgeld an. Je nach Dauer des Versäumnisses erhöht sich die Gebühr. Bei einem Verzug von mehr als Monaten kostet es 60 Euro. Als Zugabe gibt es einen Punkt in Flensburg.

Natürlich gibt es noch mehr Vorschriften die sich ab 2023 ändern bzw. die ab 2023 gelten.