Archiv der Kategorie: Andere Länder, andere Sitten

Taxi in Indien

Ein indischer Taxifahrer holt einen Japaner von einem Hotel ab.

Auf dem Weg sehen sie wie ein Honda-Motorrad das Taxi überholt und der Japaner sagt daraufhin: „Motorrad sehr schnell, made in Japan!“

Dann werden sie plötzlich noch von einem Auto der Marke Toyota überholt. Der Japaner sagt: „Auto sehr schnell, made in Japan!“

Als sie das Fahrziel erreichen, kostet die Fahrt 1300 Rupien. Der Japaner dachte, die Fahrt würde nur 400 Rupien kosten. Er fragt den Fahrer, weshalb die Fahrt so teuer sei.

Der Fahrer antwortet: „Taxameter sehr schnell, made in India!“

Japan

Japan hat sich einem alten Problem angenommen. Die Japaner schlafen zu wenig. Frühes Erscheinen am Arbeitsplatz und lange Anwesenheit im Büro gelten immer noch als Tugend für einen altgedienten Firmenmitarbeiter. Als Folge sind sie immer müde und versuchen den Schlaf tagsüber im Büro nachzuholen. Dabei gilt: Je höher ein Japaner auf der Karriereleiter steht umso demonstrativer darf er im Job schlafen.

Für Kollegen ist es demotivierend, wenn ein Kollege nebenan mit dem Kopf auf der Schreibtischplatte ruht oder gar schnarcht.

Nun soll Abhilfe geschaffen werden. Mit einer Nap-Box soll es möglich sein einen diskreten Büroschlaf zu halten.

Bei der Nap-Box handelt es sich um einen unauffälligen Schrank. In diesen sollen die Schlafenden hineingestellt werden, um ihr Schläfchen zu halten. Wie das Einknicken der Beine verhindert werden kann, wird derzeit noch geprüft. Ebenso sollen unterschiedliche Modelle für Geschlechter und Köpergrößen entwickelt werden.

 Mehr Ruhe für die Richter

Das höchste Gericht Indiens sucht Affenvertreiber, um die Tiere von den Häusern der Richter fernzuhalten. Die Richter suchten Hilfe bei verschiedenen Firmen und hat sie aufgefordert entsprechende Angebote einzureichen. In Neu-Delhi sind 35 bis 40 Häuser in einem Radius von vier Kilometer um das Gericht vor den Affen beschützt werden.

In Indien gibt es viele Rhesusaffen, die sich zu einer Plage entwickelt haben. Sie brechen in Häuser ein und nehmen Essen oder Kinder mit. Auch wurden schon in Krankenhäusern und Gerichten Mitarbeitende gebissen.

Es ist schwierig die Affen zu bekämpfen. Von den Hindus, der Mehrheit der Inder, betet den Affengott Hanuman an und verehrt und füttert ihn. Versuche die Affen oder auch das Verscheuchen der Affen mit Languren schlug fehl.

Andere Länder, andere Sitten

Vorsicht ist geboten, wenn man durch Alabama wandern will und vielleicht Eisenbahnschienen folgt. Auf keinen Fall darf man einen Salzstreuer bei sich tragen. Wenn sie aus Versehen etwas Salz auf die Schienen schütten, kann ein lokaler Richter die Todesstrafe aussprechen. (Das Gesetz wurde 1911 erlassen. Es sollte die damalige Vielzahl von Eisenbahnrauben vermindern helfen. Räuber konnten Züge zum Stehen oder Entgleisen bringen, wenn sie mit dem Salz Vieh anlockten, das die Schienen ableckte und so die Strecke blockierten.

Trinkgeld

Beim Trinkgeld geben kann man je nach Land einiges falsch machen. In Japan und China hat Trinkgeld keine Tradition. es kann sogar sein, dass man auf dem Land und in kleineren Städten das Servicepersonal beschämt. auch in Finnland und Dänemark sind Trinkgelder eher unüblich.

Andere Länder, andere Sitten

In arabischen Ländern gelten bereits Mohnbrötchen als Droge, für die man ins Gefängnis wandern kann. Legere Kleidung ist ein Zeichen von Armut. Besucher sollten es vermeiden, die Arme vor der Brust zu verschränken. Wohlerzogene Frauen schlagen ihre Beine nicht übereinander. Sein Gegenüber berührt man nie mit der linken Hand – sie gilt als unrein. Wer eingeladen wird, der lehnt nach der dritten Schale Kaffee dankend ab. Frauen sollten ihre Augen mit einer großen Sonnenbrille vor Männerblicken schützen. Auch offen getragenes Haar oder enge Hosen gehen nicht.