Karlsruhe – 16 – Baischstraße

Bei der Baischstraße handelt es sich um eine Jugendstil-Siedlung die von Hermann Billing erbaut wurde. Zunächst entstand das Torgebäude.

Danach wurde die Baischstraße als Privatstraße angelegt und mit sechs Jugendstilvillen bebaut.  Die Villenkolonie war von Anfang an eine ruhige und „bessere Wohngegend“ fast mitten in der Stadt. Angeblich soll nachts ein Gittertor den Zutritt versperrt haben.

Sie entstand 1900–1903. In der Villenkolonie stehen an einer Sackgasse fünf Häuser einander versetzt gegenüber.

Das Torgebäude enthielt Mietwohnungen und Ateliers. Die Fassade war mit Verzierungen ausgestattet.

Im zweiten Weltkrieg wurde es stark zerstört. Nach Kriegsende wurde das Gebäude stark vereinfacht wieder aufgebaut.

Der Straßenname bezieht sich auf den Maler Hermann Baisch.

Durch das Tor kommen wir wieder hinaus auf den Kaiserplatz. Wir gehen rechts und blicken auf die Christuskirche.

3 Gedanken zu „Karlsruhe – 16 – Baischstraße

  1. Trude

    Ich finde es interessant, wie oft wie Hauseingänge wirkende Gebäude tatsächlich nur eine offizielle Strasse überspannen.
    Ohne Stadtführungen wäre mir da so manches entgangen. 🤔
    🌈😘😎

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