4 Gedanken zu „Herbst

  1. Traudi

    Lieber Harald,
    dazu fällt mir das Gedicht von Heinz Erhard ein:

    Der schöne Sommer ging von hinnen,
    Der Herbst, der reiche, zog ins Land.
    Nun weben all die guten Spinnen
    So manches feine Festgewand.
    Sie weben zu des Tages Feier
    Mit kunstgeübtem Hinterbein
    Ganz allerliebste Elfenschleier
    Als Schmuck für Wiese, Flur und Hain.
    Ja, tausend Silberfäden geben
    Dem Winde sie zum leichten Spiel,
    Die ziehen sanft dahin und schweben
    Ans unbewusst bestimmte Ziel.
    Sie ziehen in das Wunderländchen,
    Wo Liebe scheu im Anbeginn,
    Und leis verknüpft ein zartes Bändchen
    Den Schäfer mit der Schäferin.

    Sonnige Grüße
    Traudi

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