Ich bin froh…

… nicht mehr Arbeiten zu müssen. Ich fuhr ja mit der Stadtbahn zur Arbeit. Dabei sind immer wieder aus den verschiedensten Gründe Züge ausgefallen oder haben sich verspätet. Eine neue Sorte von Behinderungen gab es am Dienstag.

Der Karlsruher Verkehrsverbund (KVV) hat in dieser Woche den kompletten Tram- und Stadtbahnverkehr in der Stadt eingestellt. Grund waren laut KVV Gleisschäden im gesamten Stadtgebiet.

Grund der Störung ist wohl Vergussmasse die zwischen Asphalt und Gleisen weich geworden war und an einigen Stellen in die Gleise floss. Dort wurde die Masse dann von den Bahnen mitgenommen. So wurden viele Bereiche der Innenstadt verklebt. Aus Sicherheitsgründen wurde der komplette Bahnverkehr in der Innenstadt eingestellt. Das geschah mitten im Berufsverkehr.

So nach und nach wurde kurzfristig ein Buspendelverkehr eingerichtet. Die Sitzplatzanzahl der Tram- und Stadtbahnen konnte aber nur zum Teil ausgeglichen werden. Wann der Verkehr wieder voll aufgenommen werden kann, ist im Moment noch nicht bekannt.

Schienen und sämtlich Schienenfahrzeuge müssen nun untersucht und gereinigt werden. In dieser Woche war es nicht so sehr heiß. Ich bin mal gespannt was passiert, wenn Petrus den Ofen weiter anheizt. In den nächsten Tagen soll es ja bis 37 Grad heiß

5 Gedanken zu „Ich bin froh…

  1. Träumerle Kerstin

    Ui, das ist ja ganz blöd. Da kann man nur hoffen, dass alle Arbeiten schnell erledigt werden. Und dass die Hitze nachlässt. Hier gab es heute endlich Regen und es sind nur noch 25 Grad.
    Liebe Grüße von Kerstin.

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  2. Traudi

    Da kannst du wirklich froh sein, lieber Harald.
    Aber dies ist doch nicht der erste heiße Sommer. Hat man in den Jahren nichts bemerekt? Konnte man da nicht schon früher etwas dagegen tun?
    Liebe Grüße
    Traudi

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    1. gsharald Autor

      In diesem Jahr wurden einige Baustellen bearbeitet. Man vermutet, dass die Arbeiten nicht sachgerecht oder mit falschem Material ausgeführt worden sind. Nach der Ursache wird nun, auch wegen der Schadenersatzforderungen, gesucht. Bei öffentlichen Aufträgen muss nach dem Haushaltsrecht der billigste Anbieter genommen werden. Ob dabei wirklich gespart wird, wage ich zu bezweifeln.
      Liebe Grüße
      Harald

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  3. hanneweb

    Au waia… Das muss ja ziemlich heftig sein und klingt irgendwie verrückt. Bin aber auch sehr froh nicht mehr zur Arbeit zu müssen und genieße mein Leben so gut, auch so lange wie eben möglich.
    Liebe Grüße von Hanne

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