Archiv für den Monat November 2020

Stadt der stinkenden Winde

Kennt ihr sie?

Es gibt viele Ranglisten, aber diese ist besonders anrüchig: Laut einer Meinungsumfrage unter Briten ist die altehrwürdige Uni-Stadt Oxford die Furzkapitale Großbritanniens. Deren Bürger würden im Schnitt 23-mal rückwärtig Dampf ablassen. In London hingegen blähten Leute nur 17-mal. Sind die besser erzogen als die anderen Briten?

Germersheim- 01

Festungsrundweg – 01

Vor kurzem war ich in Germersheim unterwegs.

Germersheim ist ein Mittelzentrum mit etwa 20.000 Einwohnern in Rheinland-Pfalz.

Die Stadt war und ist insbesondere als Militärstadt bedeutsam. Das war auch der Grund weshalb ich heute Germersheim als Ziel nahm. Hier gibt es einen Festungsrundweg, der alle wichtigen Teile der früheren Festung zeigt.

Die Festung Germersheim war eine königlich-bayerische Festung in der pfälzischen Stadt Germersheim. Sie war Teil eines Festungssystems im Westen Deutschlands zum Schutz vor befürchteten französischen Angriffen.

Infolge des Vertrages von Versailles wurde sie zwischen 1920 und 1922 zum größten Teil geschleift. Dennoch konnte ein Großteil der Anlage bis heute erhalten bleiben.
Textquelle: Auszüge Wikipedia

Ludwigstor

Zusammen mit dem Weißenburger Tor bildet das Ludwigstor die beiden Eingänge zur ehemaligen Festungsstadt. Das zweistöckige Gebäude ist 73 m lang und musste wegen seines Standortes im Bereich eines ehemaligen Morast auf einem Rost von 850 Eichenpfählen errichtet werden. Die Aussenfassade des Gebäudes zieren zwei Statuen, die zwei Krieger welche der Überlieferung nach den bayerischen König Ludwig I. (1825-1848) und den Erbauer der Festung Germersheim, Ingenieur Oberst Friedrich Ritter von Schmauß (1792-1846) darstellen.
Im Ludwigstor ist das Stadt- und Festungsmuseum der Stadt Germersheim untergebracht.

Fortsetzung folgt

Das verlorene Herz

Wer jetzt an eine Liebe denkt, die zu Ende ist, der irrt.

In den USA ereignete sich ein dramatischer Unfall der am Ende doch mit großem Glück endete.

Ein Hubschrauber war mit einem Spenderherz für eine Transplantation unterwegs. Bei der Landung stürzte der Hubschrauber ab.

Die Feuerwehr hat das Herz aus den Trümmern des Flugzeuges geborgen und hat es einem Klinikmitarbeiter übergeben. Auf dem Weg zum Operationssaal stolperte der Mann und das Herz glitt ihm aus den Händen. Ein Kollege von ihm sammelte das Herz ein.

Das Herz wurde dem vorgesehenen Patienten eingepflanzt. Die Operation verlief erfolgreich. Dem Patienten geht es gut.

Mir wird ganz Angst

Mir wird ganz Angst, wenn ich solche Nachrichten lese.

Drei Männer in Bremen haben sich gestritten und ihren Streit mit Macheten und Hammer ausgetragen.

Zwei der Männer hatten sich gestört gefühlt, als ein Mann mit seiner Freundin lautstark an ihrer Wohnung vorbei liefen, gestört. Zuerst stritten sich die Männer durch ein offenes Fenster. Anschließend bewaffneten sich die 19-jährigen mit Macheten und gingen vor die Tür. Der 27-jährige wehrte sich mit einem Notfallhammer. Ergebnis: Einer wurde schwer verletzt und musste notoperiert werden.

Donaulied

Wer kennt es nicht? „Einst ging ich am Rande der Donau entlang …“

Generationen haben es gesungen und singen es immer noch gern, wenn sie so richtig in Stimmung sind.

Nun gibt es eine Studentin, die sich dagegen stark macht, dass das Donaulied stark macht, da es sich im Text um eine Vergewaltigung eines Mädchens handelt. Die Studentin startete eine Online-Petition und hat mit etwa 300 Stimmen gerechnet. Am Ende waren es dann 36.000.

Die Gruppe stört die verharmlosende Darstellung der Vergewaltigung eines Mädchens. Im Text heißt es: „Ich machte mich über die schlafende her, Ohohoholalala, sie hörte das Rauschen der Donau nicht mehr, Ohohoholalala, für mich war es schön und für dich sicher auch, Ohohoholalala.

Gegner dieser Ansicht kommentierten unter anderem mit Sätzen wie: Es gebe wichtigere Probleme auf der Welt; auch andere Liedtexte handelten von Gewalt.

Ein Musichfachmann einer Universität sagte dazu, dass Lieder dieser Art von der Grenzüberschreitung leben. Aus heutiger Sicht sei der Text „unerträglich“.

In den letzten Jahren gibt es immer mehr Leute, die sich mit Sachen die traditionell bestehen, auseinandersetzen und deren Abschaffung fordern. Beispiele sind der Sarottimohr, das Zigeunerschnitzel usw.

Ich hätte noch einige Lieder, die von Gewalt nur so strotzen und trotzdem brav weiter gesungen werden. Das gilt auch für manche Märchen.

Ist es nicht grausam, wenn der böse Wolf die sieben Geislein frisst und er anschließend den Bauch aufgeschnitten bekommt um die Geislein zu retten.

Oder wie ist es mit dem Lied der kleinen Negerlein?

Ist es nicht grausig, wenn der Daumenlutscher seinen Finger abgeschnitten bekommt. Grausam ist auch, wenn die alte Hexe von Hänsel und Gretel im Ofen verbrannt wird oder wenn Paulinchen mit den Zündhölzern spielt und dabei verbrennt.

So gehen Traditionen verloren die teilweise über Jahrhunderte Bestand haben.

Es gibt viel zu tun.

Auch in Wikipedia gibt es einen Eintrag zum Sachverhalt.