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In Wörth am Rhein unterwegs

Ich war schon öfter in Wörth spazieren. Wörth ist bekannt durch sein LKW-Werk. Wikipedia schreibt hierzu:

Das Mercedes-Benz-Werk Wörth ist ein Lkw-Montagewerk der Daimler AG in Wörth am Rhein. Es gehört zum Geschäftsfeld Daimler Trucks und gilt als das größte Lkw-Werk der Welt. Es hat eine Grundfläche von 2.883.072 m² und eine Gebäudefläche von 627.920 m². Die Tagesproduktion liegt bei bis zu 470 Fahrzeugen (Stand Juli 2018). 10.326 Mitarbeiter arbeiteten Ende 2019 im Werk Wörth. Die reine Produktionsfläche beträgt 480.000 Quadratmeter.

Auch über den Künstler, der diese Wandmalereien gemacht hat, habe ich schon berichtet. Er hat viele Unterführungen in Wörth verschönert. Teilweise hat er auch Schüler der Wörther Schulen mit eingebunden.

Unterwegs meinte man manchesmal schon den Frühling zu spüren. Die Temperaturen waren angenehm, das Wetter trocken aber leider kein blauer Himmel. Sei’s drum – bei schönem Wetter kann jeder spazieren gehen.

Durch die Ansiedlung des LKW Werks Anfangs der 1960er-Jahre war natürlich ein großer Bedarf an Wohnungen vorhanden. Um den zu erfüllen wurden auch Hochhäuser gebaut. Heute würde man sie als „Bausünden“ bezeichnen.

Daneben sieht man einen Wasserturm, der einen Teil von Wörth mit Trinkwasser versorgt. Er wurde ansehnlich gestaltet und bemalt.

Auch Hühner gibt es noch in Wörth.

Wanderung durch die Wutachschlucht – 01

Heute berichte ich euch über eine Wanderung durch die Wutachschlucht. Die Wutachschlucht ist ein enges Tal mit drei schluchtenartigen Abschnitten.

Wer sie kennt, liebt sie: die Wutachschlucht, wildromantisch, urwüchsig und nach starken Regenfällen bringt sie so manch einen ins Rutschen – ein Stück echtes Abenteuerland im Schwarzwald.

Die 60 bis 170 Meter tiefen Schluchten erstrecken sich (ohne Nebenschluchten) über 33 Flusskilometer.

Die Wutachschlucht ist Teil des Naturparks Südschwarzwald und steht als ausgewiesenes Naturschutzgebiet sowie als Bestandteil des Europäischen Vogelschutzgebiets Wutach und Baaralb unter besonderem Schutz. Hier findet man viele seltene Tiere und Pflanzen.

Immer wieder kommt es zu Erdrutschen und Felsstürzen, was zu Wegsperrungen und Umleitungen führt. So müssen Wege oft neu instand gesetzt werden. Durch Naturereignisse, aber auch ungenügende Vorbereitung kommt es immer wieder zu Wanderunfällen, zu denen die Bergwacht ausrücken muss, in der Hauptsaison zwei- bis dreimal pro Woche. Die Pfade sind teilweise rutschig und ausgesetzt, Trittsicherheit und festes Schuhwerk sind erforderlich.

Für unsere Wanderung haben wir uns den Drei-Schluchten-Weg: Wutachschlucht, Gauchachschlucht und Engeschlucht ausgesucht. Er hat eine Länge von rund 10 km.

Begonnen haben wir unsere Wanderung in Bachheim einem kleinen Ort im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald. Wir starteten an der Drei-Schluchten-Halle.

Dort folgen wir den Hinweisen zur Wutachschlucht. Nach kurzer Zeit ging es dann auf einem steinigen Weg hinab zur Schlucht. Von 716 m ging es einen Kilometer hinunter auf 635 m.

Und dann sahen wir sie zum ersten Mal. Die Wutachschlucht.

Eigentlich sah sie nicht so spektulär aus als wir dies erwartet hatten. Das hing damit zusammen, dass wir unsere Wandertour im September 2020 machten. Das Jahr 2020 war ja bekannt für seine Trockenheit was sich natürlich auch in der Wutachschlucht bemerkbar machte.

Es fährt ein Zug nach Nirgendwo

Christian Anders hat ihn besungen: Den Zug nach Nirgendwo. Diesen Zug nach Nirgendwo gibt es offensichtlich wirklich.

An der Straße zwischen Pulsnitz und Kamenz in Sachsen wollte man schon vor über 20 Jahren einen Radweg bauen. Über das Planungsstadium ist der Radweg allerdings nie hinausgekommen.

Bevor aber Garnichts geschieht, haben die Straßenbauer schon mal mit dem Bau des Bahnübergangs an. Vor zehn Jahren wurde eine nagelneue Querung für Fußgänger und Radfahrer samt automatischer Schranke und Ampel errichtet. Die Schranke senkt sich automatisch, wenn ein Zug kommt und die Ampel springt auf Rot. Sicherheit geht vor.

Der Bau des Bahnübergangs kostete rund 30.000 Euro sowie jährliche Wartungskosten in vierstelliger Höhe.

Der Bahnübergang steht immer noch einsam in der Landschaft. Von wem soll er auch genutzt werden, wenn der Radweg immer noch nicht fertig ist. Für Fußgänger und Radfahrer ist das kein Problem, denn sie können die Gleise in nur 50 Meter Entfernung auf der Autostraße queren.

Ein Grund für den Bund der Steuerzahler diese Geschichte in sein Schwarzbuch aufzunehmen.

Spaziergang am Freitag

Am Freitag hatten wir herrliches, sonniges Wetter mit Temperaturen um 4 Grad. Wir haben die Gelegenheit ergrifffen und die gute Luft bei einem Spaziergang genossen.

Das ist nicht die Donau – das ist unser Baggersee, der im Sommer als Strandbad sehr beliebt ist. Ihn teilen sich Schwimmer, Surfer und Angler. Ein großer Teil steht unter Naturschutz.

Und immer wieder grüßt unsere Kirche am Ortsausgang.

Alzheimer lässt grüßen

Alzheimer lässt grüßen. Heute habe ich Bilder von einer Wanderung durch die Wutachschlucht gezeigt. Leider habe ich mit der Folge 5 angefangen die eigentlich erst später und als Höhepunkt erscheinen sollte. Die erste Folge der kleinen Serie kommt am 21.01.2021. Entschuldigung dafür aber manchmal weiß man nicht was man tut.

Wanderung durch die Wutachschlucht – 05

Heute kommt der letzte Beitrag über unsere Wanderung durch die Wutachschlucht.

Und wieder musste der Fluss überquert werden. Ich hab die Brücken nicht gezählt aber Peter Maffay wird wohl mit seinem Lied „Über seiben Brücken..“ hinkommen.

Hier sind wir in der Gauchachschlucht die ein Teil des Schluchtensystems ist.

Eigentlich hatten wir vor unterwegs einzukehren. Die Wirtschaft sah aber nicht so gut aus und das Personal hatte von Kundenfreundlichkeit noch nichts gehört. Also haben wir nur was getrunken und uns ein wenig erholt. Uns stand noch der Rückweg zu unserem Ausgangspunkt bevor.

Den Rückweg haben wir dann über die Engeschlucht gewählt. Die Engeschlucht wird als abenteuerlicher Wegteil beschrieben. Es war wirklich ein Abenteuer. In der Wanderbeschreibung zur Engeschlucht steht:

Zu beachten: Durch die engen Pfade in den Schluchten kann beim Begegnungsverkehr durch die Wanderer der erforderliche Mindestabstand von 1,50 m nicht immer eingehalten werden. Die Wege sind  rutschig und werden nicht mehr von der Sonne getrocknet.

Bei uns ging es weniger um den Mindestabstand als um den sicheren Gang auf den schmalen und rutschigen Wegen. Wie man sich die Engeschlucht vorstellen muss, könnt ihr auf dem Bild unten sehen.

Auf dem schmalen Weg stiegen wir im Gänsemarsch auf. Auf der einen Seite der Berg und auf der anderen Seite die Schlucht. Mehrmals rutschten wir aus und fanden uns auf unserem Hinterteil wieder. Obwohl der Weg mit Stufen und manchmal auch Leitern versehen war, half uns das nicht viel.

Wir waren froh, dass wir nach dem anstrengenden Aufstieg den Ausstieg aus der Schlucht erreichten. Müde und mit Matsch verschmiert ließen wir uns im Gras nieder.

Fazit: Die Wanderung durch die Wutachschlucht ist sehr zu empfehlen. Schwindelfrei und trittsicher sollte man aber schon sein. An manchen Stellen sind Stöcke hilfreich. Der Weg ist manchmal anstrengend man wird aber durch die schöne Natur belohnt. Vielleicht sollte man sich eine Jahreszeit mit viel Wasser aussuchen. Dann ist die Schlucht wahrscheinlich noch eindrucksvoller.

Das war’s. Unsere gemeinsame Wanderung ist zu Ende. Ich hoffe sie hat euch gefallen.

CO²

Die größten CO2 Verursacher sind:

312 Mio. TonnenEnergierzeugung
181 Mio. TonnenIndustrie
165 Mio. TonnenVerkehr
130 Mio. TonnenGebäudewirtschaft
9 Mio. TonnenLandwirtschaft

Jeder Einzelne von uns verbraucht im Durchschnitt:

42 %Sonstiger Konsum (Kleidung, Technik, Freizeit u.a.)
16 %Ernährung
15 %Heizung
15 %Fahrten und Reisen
7 %Strom
5 %Flüge

Lehrer’s Hochzeit

Photo by Emma Bauso on Pexels.com

Seine Hochzeit ist einen Lehrer in Tadschikistan in Zentralasien teuer zu stehen gekommen. Der Mann hatte das Brautkleid seiner Tochter mehreren Personen vor der Hochzeit gezeigt. Das ist in der islamisch geprägten Republik verboten. Der Lehrer musste umgerechnet 420 Euro Strafe zahlen was in dem armen Land eine besonders hohe Summe ist.